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Winter-Blues? Nein Danke! Tipps, zum gut drauf kommen.

November und Dezember sind ja trotz Kälte, Regen oder Schnee noch gut zu ertragen. Man kuschelt sich zu Hause ein, es wird gemütlich, Kerzen brennen und außerdem stehen Weihnachten und Silvester vor der Tür, darauf kann man sich ja noch freuen. Die Weihnachtsbäckerei nimmt Fahrt auf und Adventskalender & Co. versüßen einem die Wartezeit auf das Christkind.

Tipps gegen den Winterblues

Bild: ©evgeny atamanenko/bigstockphoto.com

Ab Januar aber setzt bei mir der Winter-Blues ein und ich kann es kaum noch erwarten, bis die Tage endlich wieder länger, heller und wärmer werden. Doch leider stehen dann ja noch mindestens 2, wenn nicht sogar 3 Monate an, die von Kälte und Dunkelheit geprägt sind und die es zu überbrücken gilt. Hier sind meine Lieblings-Strategien, wie man schnell wieder gut drauf kommt und den Winter happy übersteht.

1. Sauna und Massagen, verwöhnende Bäder, Termin bei der Kosmetik

Ich liebe es gerade im Winter, so richtig in der Sauna zu schwitzen, alle Gifte aus der Haut zu lassen, danach entspannt im Ruheraum ein Magazin oder gutes Buch zu lesen und heißen Tee zu trinken. Im Winter lege ich deshalb einmal pro Woche einen Saunatag mit mindestens 3 Saunagängen ein. Das gibt mir Ruhe, der Wechsel aus heißer Saunaluft und kalten Duschen pusht den Kreislauf und die Haut fühlt sich im Anschluss samtweich an. Wenn ich dann so aufgeheizt in die frische Winterluft gehe, gibt mir das einen regelrechten Glückshormon-Schub. Häufig mache ich vor dem Saunagang einen Termin bei der Massage aus, das entspannt und die anschließende heiße Saunaluft verstärkt den Entspannungseffekt noch zusätzlich. Wenn gerade kein Saunagang ansteht, löst ein heißes, verwöhnendes Bad mit meinem Lieblingsduft zu Hause einen ähnlichen Effekt aus. Zitrusdüfte heben die Laune. Außerdem nutze ich die Winterzeit gerne, um einen Termin bei der Kosmetik zu machen. Alles, was verwöhnt und entspannt ist Balsam auf der wintergeplagten Haut und Seele. Die beste Zeit für Sauna & Co. ist einfach der Winter, denn im Sommer hat man andere Dinge vor, als unter warmen Decken bei der Massage oder in der heißen Sauna zu schwitzen.

2. Lange Winter-Spaziergänge

Auch wenn es schwer fällt, bei Minusgraden und tristem Wetter die kuschelige Couch zu verlassen: Ein Winterspaziergang tut gut und ist auch wichtig. Denn unser Körper braucht das Sonnenlicht, um bspw. Vitamin D zu produzieren. Dies widerum ist wichtig für den Knochenbau. Aber auch wenn ich diesen gesundheitlichen Aspekt mal außen vor lasse, tut so ein Winterspaziergang, den ich natürlich dick eingemummelt mache, wahre kleine Wunder. Der Kreislauf kommt in Schwung, die Laune hebt sich und es gibt doch nichts Schöneres, als sich nach einem Spaziergang mit einer heißen Schokolade oder dem Lieblingstee wieder aufzuwärmen.

3. Treffen mit Freunden

Gerade in der tristen Jahreszeit sind feste Termine mit Freunden und Familie sehr wichtig für mich. Das sind dann nämlich kleine Events, auf die ich mich freuen kann. Gemeinsames Kochen oder einfach nur Klatsch und Tratsch heben die Stimmung, man ist und fühlt sich nicht allein.

4. Bücher, Hörbücher DVDs

Der Winter ist einfach die beste Jahreszeit, um ohne schlechtes Gewissen stundenlang auf der Couch zu liegen, ein Buch zu lesen, Shopping Queen im TV oder zum x. Mal die Lieblings-DVD zu schauen.

5. Ab in den Süden – Mallorca

Wenn es zu kalt und grau wird, lege ich gerne ein verlängertes Wochenende oder gleich ein paar Tage auf Mallorca ein. Da ist zwar auch Winter, aber an vielen Tagen scheint dort trotzdem die Sonne und man kann den Café con Leche auf der Terrasse trinken. Bis zu 18 Grad sind in der Sonne durchaus möglich. Außerdem beginnt im Januar die Mandelblüte auf der Insel, die weite Teile in märchenhaftes Rosa und Weiß und einen tollen Duft hüllt. Die freundlichen Mallorquiner, das mediterrane Essen und Shopping in Palma machen den Trip perfekt und bringen mich auf andere Gedanken.

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